Ich kenne den Druck von Auftritten aus eigener Erfahrung.
Ich stand selbst auf der Bühne und wusste, wie es ist, wenn man liefern muss – wenn alle Augen auf dich gerichtet sind und es darauf ankommt.
Als studierte Sängerin war Performance für mich keine Theorie, sondern gelebte Realität.
Bis mein Körper mich stoppte.
Ich verlor meine Stimme – und damit einen Teil von mir selbst.
Nicht, weil ich es nicht konnte.
Sondern weil der Druck zu groß geworden war.
Auf der Suche nach Antworten wurde mir etwas Entscheidendes klar:
Lampenfieber entsteht nicht auf der Bühne.
Es beginnt viel früher – im eigenen System.
Und: Es ist veränderbar.
Heute helfe ich Menschen dabei, genau dort anzusetzen.
Sich gezielt vorzubereiten, innere Blockaden zu lösen und ihren Körper sowie ihre Emotionen zu regulieren.
Damit sie auf der Bühne nicht mehr gegen sich arbeiten –
sondern endlich mit sich.